Singen in Mettmann bei der „Operngala im Neanderland“ in der Neandertalhalle in Mettmann am 31. Mai 2015

Die Hochdahler Chöre traten bei der Neanderland-Opern-Gala unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch als Einzelchöre sowie auch als gemischter Chor auf.

Foto: Margot Printz

Der Frauenchor auf der Bühne der Stadthalle

Der Frauenchor Hochdahl 1942 mit einem Medley aus „Frau Luna“ von Paul Linke und drei Liedern aus dem Film >Die Kinder des Monsieur Mathieu<, „Sieh auf deinem Weg“, „Sanft weht ein Hauch überm Meer“ und „Papierflieger“. 

Foto: Margot Printz

Der Männerchor auf der Bühne der Stadthalle

Der Hochdahler Männergesangverein 1909 mit den Liedern: „Erhebet das Glas“ aus der Oper „Ernani“und dem „Priesterchor“ aus der Oper „Die Zauberflöte“.

Beim Auftritt als gemischter Chor sangen sie den „Gefangenenchor“ aus der Oper „Nabucco“ und „Jerusalem“, gemeinsam mit Stefan Heidemann von der Deutschen Oper am Rhein.

Beide Chöre wurden von Stephen Harrison am Flügel begleitet.

Die Rheinische Post schreibt: (Auszug)

 

Neanderland-Operngala

 

Der Klassikabend in der Neandertalhalle war ein Erfolg

 

ERKRATH. Eine künstlerisch herausragende und festliche Neanderland Klassik-Gala erlebten die Mettmanner Opernfreunde in der Neandertal Halle. Die Initiatoren und Organisatoren des Abends, Stephen Harrison von der Deutschen Oper am Rhein und der Eventmanager Karl-Heinz Nacke, konnten stolz vermelden: Haus ausverkauft.

Als Stars des Abends waren die Sopranistin Sylvia Hamvasi, die Mezzosopranistin Maria Kataeva, ihr Ehemann, der Bariton Dimitry Lavrov, der Tenor Daniel Kim und der Bass Stefan Heidemann, alle von der Deutschen Oper am Rhein.

Mit 90 Sängerinnen und Sängern waren zudem die Hochdahler Chöre unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch eingeladen. Erst boten die Männer ein Trinklied (Oper Ernani) und dann noch den Priesterchor aus der „Zauberflöte“. Die Frauen sangen Film-Lieder aus „Die Kinder des M. Mathieu“ und ein Robert Stolz- Medley.

Alle Stimmen zusammen ergaben einen beachtlichen Gefangenenchor aus „Nabucco“ und endlich das legendäre „Jerusalem“, das sie mit Stefan Heidemann zusammen sangen.

Ein Orchester gab es nicht. Das sei aber auch nicht nötig, sagte Karl-Heinz Nacke, denn die Klavierbegleitung von Stephen Harrison ersetzt ein gesamtes Orchester.

In der Tat spielte Harrison so beeindruckend einfühlsam, mal zart, mal fulminant, dass die Sänger eine allen Herausforderungen gewachsene Begleitung hatten.