Mitwirkung der Hochdahler Chöre beim Neujahrskonzert 2014 in der Neandertalhalle in Mettmann am 12. Januar 2014

Foto: Anneli Nacke

 

Das Neujahrskonzert ist eine Veranstaltung der Stadt Mettmann und der Stiftung der

Kreissparkasse Düsseldorf

Zur Mitwirkung beim Neujahrskonzert in der Neandertalhalle in Mettmann waren die Hochdahler Chöre eingeladen.

 

Als weitere Solisten waren zu diesem Konzert Morenike Fadayomi (Sopran), Agnieszka Tomaszewska (Sopran), Thomas Laske (Bariton), Ovidiu Purcel (Tenor), Everett Suttle (Tenor) und die junge Künstlerin Hanni Liang (Klavier), verpflichtet worden.

Die Begleitung am Flügel für die Chöre und die Solisten hatte auch dieses Mal wieder Stephen Harrison, Operndirektor der Deutschen Oper am Rhein, übernommen.


Moderator und Organisator Karl-Heinz Nacke führte die Zuhörer durch das Programm.


Der Frauenchor eröffnete das Konzert mit „Wir laden gern uns Gäste ein“ und dem „Chor der Zigeunerinnen“, unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch, am Flügel begleitet von Stephen Harrison.

Nach den Auftritten der Solisten mit Vorträgen aus Oper, Operette und Musical hatte der Männerchor zum Abschluss des ersten Teils seinen Auftritt mit dem „Chor der Schmiedegesellen“ und „Erhebet das Glas“ aus „Ernani“ sowie, gemeinsam mit Morenike Fadayomi, „La Vergine“ aus „Die Macht des Schicksals“, unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch, am Flügel begleitet von Stephen Harrison.

 

Zum Auftakt des zweiten Teils sang der Frauenchor „Ich gehör’ nur mir“ und das „Viljalied“, letzteres gemeinsam mit Morenike Fadayomi.

Zum Abschluss sang der Männerchor a cappella „Ännchen von Tharau“ und das „Elternhaus“, letzteres gemeinsam mit Thomas Laske.

Als Zugabe am Ende des Konzertes sangen die Hochdahler Chöre mit 110 Sängerinnen und Sängern gemeinsam mit Thomas Laske und Stephen Harrison am Flügel das Lied „Jerusalem“.

 

Die Zuhörer dankten den Chören, den Solisten und allen Beteiligten mit stehenden Ovationen.

Foto: Anneli Nacke

Die Hochdahler Chöre und

links: Chorleiter Prof. Thomas Gabrisch, rechts: Morenike Fadayomi und Bürgermeister Günther