6. und 20. Mai, Mitwirkung bei den Galakonzerten für "Kinder in Not"  in Mettmann und Velbert

6. Mai 2017, Mitwirkung bei der 9. Mai-Gala  in der Neandertalhalle Mettmann

Bürgermeister Thomas Dinkelmann als Schirmherr dieser Gala eröffnete mit einem Grußwort diese Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Mettmann.

Moderator der Gala waren Karl-Heinz Nacke und Stephen Harrison..

 

Neben dem Hochdahler Männergesangverein und der Männer-Chorgemeinschaft Velbert waren namhafte Künstler gekommen wie:

Die Sopranistin Anke Krabbe, die rumänische Mezzosopranistin Ramona Zaharia, aus Russland der Tenor Mikhail Agafonov, der Bariton Dimitry Lavrov und das Mettmanner Folk-Rock-Duo Ernst Ksoll und Miro Schwarzinger.

 

(Programm der Solisten siehe Bericht der RP)

 

Foto: Anneli Nacke

Der Hochdahler Männergesangverein 1909 und die

Männer-Chorgemeinschaft Velbert e.V.

Den zweiten Teil eröffnete der Hochdahler Männergesangverein gemeinsam mit der Männer-Chorgemeinschaft Velbert unter der Leitung von Lothar Welzel, Chorleiter der Velberter Sänger, mit dem „Chor der Schmiedegesellen“ aus der Oper „Der Waffenschmied“ von Albert Lortzing, aus „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart „O Isis und o Siris“ sowie „Erhebet das Glas“, Eröffnungschor aus der Oper „Ernani“ von Giuseppe Verdi, am Flügel begleitet von Stephen Harrison.

Die Rheinische Post schreibt: (Auszug)

 

Konzert: Der Erlös geht an Mettmanner Kinder

 

Mettmann. Ein Wohlfühlkonzert auf hohem Niveau wurde den Mettmannern am Samstag in der Neandertalhalle geboten. Zur 9. Mai-Gala hatten Karl-Heinz Nacke (Moderation) und Stephen Harrison (Flügel) international bekannte Künstler eingeladen.

 

Von der Düsseldorfer Rheinoper hatte Direktor Stephen Harrison die gefeierte Sopranistin Anke Krabbe und die rumänische Mezzosopranistin Ramona Zaharia mitgebracht - zwei Damen, die das Publikum mit ihren starken Stimmen genauso begeisterten wie mit ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung.

Anke Krabbe sang Arien von George Bizet und Giacomo Puccini. Ihr volumenreicher Gesang erreichte buchstäblich jedes Zuhörer-Ohr in der ausverkauften Neandertalhalle. Ebenso überzeugte Ramona Zaharia mit der Carmen-Habanera, aber auch mit dem Lied der Eliza aus dem Musical "My Fair Lady".

Aus Russland waren der Tenor Mikhail Agafonov und der Bariton Dimitry Lavrov angereist. Beide konnten das Mettmanner Publikum mit ihren Arien-Vorträgen begeistern. Die Moderation des Konzertes teilten sich amüsant Karl-Heinz Nacke und Stephen Harrison, der eine zuweilen verschmitzt, der andere bereitwillig Hintergrundinformationen aus der Welt der Oper liefernd. Überhaupt scheinen die Mettmanner Operngalas ohne Stephen Harrison undenkbar. Seine Virtuosität und seine Vielseitigkeit am Klavier und sein Einfühlungsvermögen in die Darbietungen der Sangeskünstler stehen für das hohe Niveau der Gala-Veranstaltungen. Aber auch lokale Künstler waren bei dieser 9. Mai-Gala begeistert aufgenommene Programmpunkte. Das Mettmanner Folk-Rock Duo Ernst Ksoll und Miro Schwarzinger, genannt Ernst und Miro, spielte und sang mit ihren Gitarren altbekannte Welthits von den Bee Gees bis Simon und Garfunkel. Fast 90 Männerstimmen ertönten dann als der Hochdahler Männerchor und die Männer-Chorgemeinschaft Velbert unter der Leitung von Lothar Welzel die Bühne "bevölkerte". Opernchorlieder aus den Komponisten-Federn von Albert Lortzing (Der Waffenschmied), Wolfgang Amadeus Mozart (Die Zauberflöte) und Giuseppe Verdi (Ernani) sangen die zwei Männerchöre wie aus einem Guss.

Alle Künstler sangen und musizierten zugunsten Mettmanner Kindern in Not.

 

20. Mai 2017, Mitwirkung bei der 4. Velberter Maigala in der Apostelkirche in Velbert

Die Pfarrerin Andrea Kupatz als Gastgeberin hielt zu Beginn des Konzertes eine Kurzpredigt zu der Not der Kinder in Velbert und in der Welt.

Moderator der Gala waren, wie schon in Mettmann, Karl-Heinz Nacke und Stephen Harrison..

 

Neben der Männer-Chorgemeinschaft Velbert und dem Hochdahler Männergesangverein traten auch hier namhafte Künstler auf wie:

Die Sopranistin Luzia Fatyol, die Mezzosopranistin Ramona Zaharia, der Tenor Mikhail Agafonov, der Bariton Bogdan Baciu, der Bassisten Sami Lutinnen und der Solotrompeter Flavius Petrescu.

 

Den ersten Teil eröffneten die Männer-Chorgemeinschaft Velbert und der Hochdahler Männergesangverein gemeinsam, unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch, mit den „a cappella“ Liedern „Walk in the Light“, „Die Himmel rühmen“ und „Jakobs Ladder“, letzteres am Flügel begleitet von Stephen Harrison.

 

Foto: Anneli Nacke

Die Männer-Chorgemeinschaft Velbert e.V.

und der Hochdahler Männergesangverein 1909

mit Chorleiter Prof. Thomas Gabrisch

 

Den zweiten Teil eröffneten die Männer-Chorgemeinschaft Velbert und der Hochdahler Männergesangverein gemeinsam mit dem „Chor der Schmiedegesellen“ aus der Oper Der Waffenschmied, mit „O Isis und o Siris“ aus der Zauberflöte sowie „Erhebet das Glas“, Eröffnungschor aus der Oper Ernani, unter der Leitung von Lothar Welzel, am Flügel begleitet von Stephen Harrison.

Als Zugabe sangen beide Chöre „Die Post im Walde“ gemeinsam mit dem Trompeter Flavius Petrescu, unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch.

 

(Programm der Solisten siehe Bericht der WAZ)

 

Die WAZ schreibt: (Auszug)

 

Operngala zugunsten notleidender Kinder begeistert Publikum

Cornelia Bühne

 

Velbert:  Beschwingt verließ das Publikum die Operngala in der Apostelkirche. Chöre und Solisten überzeugten, und bei der Zugabe sangen alle mit.

 

Die Solisten Ovidio Purcel, Ramona Zaharia, Luiza Fatyol Sami Lutinnen und Bogdan Baci entzückten das Publikum auf der vierten Operngala. Auch der Projektchor 2017 überzeugte die Musikliebhaber.

 

Zur vierten Velberter Operngala hatte Karl-Heinz Nacke eingeladen, und die Velberter ließen in der Apostelkirche keinen einzigen Platz frei - und das zu Recht. Nacke war voll des Lobes für die Helfer in der Apostel-kirche, für die Pfarrerin Andrea Kupatz als Gastgeberin stellvertretend ein Grußwort sprach. Nacke hatte für das attraktive Programm auch einen ortsansässigen Chor eingeladen und dazu Romy Kandera, Preisträgerin des Jugend-musiziert-Landeswettbewerbs.

Die 13-Jährige präsentierte sehr reif die Rhapsodie g-Moll op. 79/2 von Johannes Brahms und damit neben Flavius Petrescu, Trompete, und Steven Harrison, Klavier, das einzige andere Instrumentalstück dieses Konzerts. Sie erntete nicht weniger Applaus als die Profis.

Der Projektchor 2017 bestand aus der Männer-Chorgemeinschaft Velbert und dem Hochdahler Männergesangverein, die sowohl unter dem Velberter Leiter Lothar Welzel als auch dem Erkrather Dirigenten Prof. Thomas Gabrisch sangen. Rund 70 Köpfe stark, begeisterten die Herren zunächst mit geistlichen Stücken, bevor sie mit drei Hits der Männerchor-literatur herausrückten, darunter der Chor der Schmiedegesellen aus Lortzings „Waffenschmied“.

Der Projektchor gefiel mit viel Dynamik. Sehr schön lösten die Mannen die nicht einfachen Aufgaben, gefielen mit abwechslungsreicher Dynamik, ordentlicher Intonation, deutlicher Aussprache und steter Aufmerksamkeit gegenüber ihren beiden Dirigenten. Sowohl mit Klavierbegleitung, vortrefflich besorgt von Steven Harrison, dem Direktor der Deutschen Oper am Rhein, als auch a cappella gab sich der Projektchor keine Blöße. Wenn er gerade nicht selbst sang, lauschte er fachkundig den Gesangssolisten.

Die ließen sich nicht lumpen, hatten die Kehlen gut geschmiert und rissen zu mehr als einem Bravo-Ruf hin. Da sei die Sopranistin Luiza Fatyol genannt, die begleitet von Harrison die berühmte Arie der Violetta aus Verdis „La Traviata“ sehr gefühlvoll zum Besten gab. Oder Bogdan Baciu, der mit seinem ausgewogenen Bariton die Arie des Grafen Luna aus Verdis „Troubadour“ sang. Ebenso Ramona Zaharia, Mezzosopran, die mit entspannter, runder Stimme und tadelloser Sauberkeit die Arie der Santuzza aus Mascagnis „Cavalleria rusticana“ interpretierte.

 

Zwei Sänger aber machten es noch besser: Ovidio Purcel mit strahlendem Tenor, der bis in den letzten Winkel drang. Und schließlich Bassist Sami Lutinnen, eine echte Überraschung. Da steht dieser Schlaks im mittleren Lebensalter auf dem Podest und hat eine Stimme, bei der man unwillkürlich nach einem Hünen mit dem Körperumfang eines großen Weinfasses Ausschau hält.

Klar, dass ein solches Konzert nicht ohne Zugaben enden kann. Schließlich sogar vom Publikum selbst, das bei Brahms „Guten Abend, gute Nacht“ mitsingen durfte, bevor es beschwingt in den Abend entlassen wurde.

>>DER ERLÖS IST FÜR KINDER IN NOT BESTIMMT

Wie in jedem Jahr diente die Velberter Operngala einem guten Zweck.  Sänger und Musiker verzichteten auf eine große Gage.